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Begleiteter Umgang

Kontakt ermöglichen. Beziehungen stärken.

Begleitete Umgangskontakte in einem geschützten Rahmen.

Der Begleitete Umgang unterstützt Kinder und ihre Familien,
wenn persönliche Kontakte vorübergehend nicht ohne fachliche
Begleitung stattfinden können.

Eine pädagogische Fachkraft gestaltet einen sicheren und verlässlichen
Rahmen. Im Mittelpunkt stehen das Wohl des Kindes, die Stärkung
wichtiger Beziehungen und die Entwicklung tragfähiger Vereinbarungen.

Wann kann Begleiteter Umgang helfen?

Längere Kontaktunterbrechung
Starke elterliche Konflikte
Unsicherheit des Kindes
Belastete Beziehungen
Schwierige Umgangssituationen
Schutz und Sicherheit
Gerichtliche Vereinbarung
Schrittweiser Kontaktaufbau

Art, Dauer und Häufigkeit der Kontakte richten sich nach der
individuellen Situation des Kindes und den vereinbarten Zielen.

So läuft die Begleitung ab

1

Klärung und Vorbereitung

In Vorgesprächen werden die Situation, Erwartungen,
Bedürfnisse und Rahmenbedingungen besprochen.
Das Kind wird altersgerecht beteiligt.

2

Begleitete Kontakte

Die Kontakte finden in einem verlässlichen und geschützten
Rahmen statt. Die Fachkraft begleitet, unterstützt und
gibt bei Bedarf Orientierung.

3

Übergang und Abschluss

Gemeinsam werden tragfähige Absprachen entwickelt.
Ziel ist eine möglichst selbstständige und kindgerechte
Gestaltung zukünftiger Kontakte.

Fachkräfte
Pädagogisch qualifizierte Begleitung
Ort
Neutraler und kindgerechter Rahmen
Zeitrahmen
Individuell und regelmäßig vereinbart